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<pre>Auch Arsenal-Trainer Arsene Wenger war von Barcas Perfektion beeindruckt. Die Hoffnung, dass sein Team diesen Rückstand im Rückspiel noch egalisieren und sogar noch in die nächste Runde einziehen könne, hat er kaum noch: „Barcelona steht zu 95 Prozent im Viertelfinale“, sagte er.  <p> Sechs Niederlagen alleine seit Jahreswechsel – allen voran jene im letzten Clasico gegen den FC Barcelona – haben zur Folge, dass der Liga-Gewinn für Madrid bereits jetzt in weite Ferne gerückt ist. Vier Punkte fehlen derzeit auf die Katalanen, in Anbetracht der verbleibenden Spiele ist allerdings nicht mehr mit einer Wachablöse an der Tabellenspitze zu rechnen.  <p>  Doch die Dortmunder müssen gegen die „Spurs“ auf der Hut sein, denn die Londoner haben unter Trainer Mauricio Pochettino den besten Saisonstart der Vereinsgeschichte hingelegt und zuletzt den 100. Sieg im 169. Spiel unter der Ã„gide des Argentiniers gefeiert. <p> Ein derartiges Schützenfest erwartet diesmal wohl niemand. Viel eher wird auch diesmal der Fokus auf eine stabile Defensive gelegt werden — von beiden Mannschaften. <p>  Schließlich ist es gerade einmal fünf Jahre her, dass sich der Verein infolge des finanziellen Kollapses mit einem Male in der dritten griechischen Liga wiederfand.  </pre>


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<pre>So dürfte es am Dienstag zumindest für eine Minimal-Chance sprechen, dass nur drei der letzten zwölf international absolvierten Auswärtsspiele verloren gegeben werden mussten, während drei weitere Unentschieden zur Folge hatten, dass die Türken gleich sechs Mal an den vollen Dreier kamen.  <p> Zwar sind die Turiner in den letzten 20 Spielen, in denen der 35-Jährige in der Anfangsformation auflief, ungeschlagen, dass sich der „Architekt“ nach seiner längeren Verletzungspause allerdings noch nicht auf voller Höhe befand, wurde letztlich auch Allegri bewusst, der den Altstar nach 74 unauffälligen Minuten vom Platz nahm. Unterm Strich hatte die „Alte Dame“ allerdings auch ohne die zündendenden Ideen eines Pogbas oder Pirlos die Partie weitgehend im Griff.  <p>  Schachtar hat sich als Gruppenzweiter hinter Manchester City für die Top 16 qualifiziert und steht zum vierten Mal im Achtelfinale der Champions League. Die Ukrainer haben in der Gruppe F den SSC Neapel und Feyenoord Rotterdam hinter sich gelassen. <p> Wenngleich der Mai angesichts der unzähligen Entscheidungen in diversen Ligen sowie Cup-Bewerben jede Menge Brisanz birgt, ist der Wonnemonat doch auch für viele Fans des runden Leders mit ein kleinwenig Wehmut verbunden. Schließlich hält mit ihm zugleich die Erkenntnis Einzug, im Anschluss mehrere Wochen lang weitgehend ohne die schönste Nebensache der Welt auskommen zu müssen. <p>  Nur ein Gegentor kassierten die Katalanen – und das beim 3:1-Heimsieg gegen Olympiakos Piräus. Damit stellte Barca auch einen bestehenden CL-Rekord ein.  </pre> 


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<pre> Nach dem Sprung in das Viertelfinale der Champions League folgte für den VfL Wolfsburg die Ernüchterung auf dem Fuß: Die vor einer Woche in Hoffenheim kassierte Niederlage ließ den erneuten Einzug in die europäische Königsklasse in fast schon unrealistische Ferne rücken.  <p> Folglich darf man guter Dinge sein, dass die Rasenballer nach der überzeugenden Vorstellung in der Red-Bull-Arena nunmehr auch das Rückspiel rocken — zumal auch rein personell die Voraussetzungen für einen Auftritt am oberen Limit gegeben sind.  <p>  Offensiv scheinen die Münchner derzeit das Beste aufzubieten, was im europäischen Fußball vorhanden ist. 23 Tore nach sechs Spieltagen in der Liga, einmalig. Schon in der vergangenen Saison waren es im Schnitt 3,8 Treffer, obwohl die Arena stets leerbleiben musste. <p>  Und schließlich war da auch noch das verrückte 3:2 gegen Atalanta, wo die Mannschaft erst nach einem Donnerwetter in der Halbzeitpause die Zügel anzog. Die Fans werden langsam nicht mehr wissen, an welches Gesicht sie sich gewöhnen sollen. <p>  für uns Wettfreunde wird das Duell zwischen den „Giallorossi“ und den „Blues“ eine ganz enge Kiste. Wir erwarten uns eine extrem spannende Partie, in der, falls überhaupt, Kleinigkeiten den Ausschlag geben können.  </pre>


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<pre> Nachdem Chelsea im Frühjahr 2013 eine 1:3-Schlappe aus dem Prinzenpark vor heimischem Publikum noch mit einem für den Aufstieg ausreichenden 2:0-Erfolg konterte, hatte im vorjährigen Achtelfinale der französische Meister an der Stamford Bridge das glücklichere Ende für sich.  <p> Unter dem Strich gehen wir stattdessen sogar davon aus, dass sich der FCB von den steigenden Anforderungen zu einer seit langem nicht mehr gesehenen Leistung inspirieren lässt — während der VfL Wolfsburg wiederum seine spielerischen Probleme unter die Nase gerieben bekommt.   <p> 16 Heimsiege am Stück sind eindeutig — da wird sich Inter ganz ordentlich nach der Decke strecken müssen, um etwas Zählbares aus der katalanischen Metropole mitnehmen zu können. <p>  Aufgrund der 1:6-Klatsche von „Crvena Zvezda“ gegen PSG am vorigen CL-Spieltag bieten die Buchmacher selbst für über 3,5 Tore läppische 2,20.  <p> Weil der Club sein Plus an Chancen nicht zu nutzen wusste, konnten die Dortmunder nach einem Lucky Punch mit einem überaus schmeichelhaften Dreier von dannen zu ziehen.  </pre>


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<pre> Anders als Salzburg, das erst in der dritten Runde in den Bewerb eingestiegen ist, haben die Serben bereits sechs Qualifikationsspiele in den Beinen.  <p> Wurden die Youngs Boys aus Bern noch vor reichlichen zwei Wochen als ernst zu nehmender Herausforderer des FC Basel in der nationalen Super League gehandelt, konnte es dann kaum mehr verwundern, dass nach einem Fehlstart in der Meisterschaft auch der inoffizielle Saison-Höhepunkt daneben ging.  <p>  Benfica hat seine letzten acht Auftritte in der Königsklasse allesamt verloren — auf fremdem Geläuf kam letztmals im November 2016 ein Punktgewinn herum (3:3 bei bei Besiktas). <p>  „Ich muss dem Team ein Kompliment machen. Ich sehr glücklich und zufrieden, das Ergebnis ist großartig. In der Hälfte waren wir ab und zu etwas zu hektisch und schlampig, aber in der Halbzeit haben wir uns wesentlich verbessert und Benfica kaum eine Chance gelassen“, so der Trainer.  <p> Kylian Mbappe traf in acht Champions-League-Spielen für Real Madrid im Santiago-BernabÃ©u sieben Mal — das bedeutet ein Tor im Schnitt alle 96 Minuten. Und sein unglaublicher Lauf in La Liga kommt dabei noch obendrauf!  </pre>


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